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Wie liest es sich eigentlich heutzutage?

Madrid – es regnet  und regnet und selbst die Hunde wollen nicht vor die Türe. Also ist dies ein Sonntag, der definitiv für´s Couching bestimmt ist. Zeit und Muse nach neuen Lektüren zu suchen. Dabei bin ich auf diesen Weltbestseller gestoßen und natürlich ist meine Neugierde geweckt. Ich nutze für die Verwaltung meiner Lektüren das Portal Lovely Books. Benutzerfreundlich und sehr informativ. Hier habe ich die Möglichkeit, Bücher, welche mein Interesse geweckt haben, in ein virtuelles Regal zu stellen.

Für mich gibt es ja zwei bzw. eigentlich drei Wege meine Bücher zu lesen. Wenn es ein vielversprechendes Buch ist, welches ich gerne mein „eigen“ nennen möchte, so wähle ich das eBook-Format für meinen Kindle.

Zudem nutze ich für 9,99EUR/Monat das Skoobe-Portal. Sehr empfehlenswert zum schmökern. Hier halte ich mich stundenlang auf, um Bücher einfach „an zu lesen“. Umfangreiche Leseproben stehen für jedes Buch zur Verfügung – mit nur einem Klick. Ich habe Skoobe sowohl auf dem iPhone (für unterwegs), als auch auf dem iPad, für komfortableres Lesen, installiert.

Finde ich ein Buch, welches ich lesen möchte, so stehe ich vor der Wahl: Kaufen (Kindle) oder ausleihen (Skoobe). Man kann bei Skoobe bis zu 3 Bücher ausleihen; um ein weiteres auszuleihen, muss ich erst eines der dreien wieder zurückgeben. Da mich viel mehr Bücher interessieren, als ich wirklich bis zum bitteren Ende auch lese, ist Skoobe eine super Alternative.

Skoobe ist für mich ideal, um nach Biografien oder sonstigen Sachbüchern Ausschau zu halten. Für den Kindle kaufen käme nicht in Frage, da ich mir zu unsicher wäre, ob es mich wirklich bis zum Schluß fesseln wird.

Ich möchte hier betonen, dass nichts, aber auch gar nichts über ein gutes Buch in der Hand geht. Diese Meinung wird sich für mich auch nie ändern; aber die Formate eBook, Skoobe etc. sind ebenfalls für mich unersetzbar geworden. Spätestens als sich damals das Buch „Eat, pray, love“ in meiner Handtasche mit meinem Blaubeer-Joghurt gepaart hatte. Da war meine Kaufentscheidung für den Kindle gefallen …..

Und dann nutze ich noch zudem das Portal Audible, welches mit amazon gekoppelt ist. Da ich doch sehr viel Zeit verbringe, in der ich nicht lesen – aber hören – kann, habe ich die ersten Hörbücher bereits ausprobiert. Auf langen Autofahrten, während des Kochens oder einfach Augen zu und geniessen – gerne auch zum Einschlafen.

Hier zwei Buchempfehlungen, welche aktuell heute mein Interesse geweckt haben:

Das Rosie-Projekt

Traumsammler

Spiegel Bestseller – Hardcover.

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2 Kommentare zu „Wie liest es sich eigentlich heutzutage?

  1. Hamburg, 8.30 Uhr, wieder mal Regen. Perfekter Halt fürs Haar – Drei Wetter Taft. Zwischenstopp München, es ist ziemlich windig. Perfekter Sitz – Drei Wetter Taft. Weiterflug nach Rom, die Sonne brennt. Perfekter Schutz – Drei Wetter Taft.
    Ja, ich habe auch einen Kindle. Allerdings die schon ältere Edition. Meine Tochter hat den neuen Kindle Fire HD. Wobei dies schon eher an ein Multi-Media-Tablet erinnert.
    Bei meinem „alten“ Kindle 3G (http://www.amazon.de/Kindle-Wireless-Reader-3g-Leseger%C3%A4t/dp/B003DZ1Y7M) hat man noch das optische Gefühl auf Papier zu lesen. Auch beim Paperwhite – mit Beleuchtung – geht das urige Lesegefühl meiner Meinung nach verloren. Natürlich ist eine Beleuchtung mit Sicherheit praktisch, aber herkömmliche Bücher gab es auch nur ohne Beleuchtung. 🙂

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